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fragezeichen 3Umweltpädagogin zu Gast in Klasse 4b


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Am 13.Dezember bekam die Klasse 4b Besuch von der Umweltpädagogin Frau Seelhorst, die im Auftrag der RWE Kindern "alternative Energien" vorstellte.

" Was ist überhaupt Energie?", so lautete die anscheinend leichte Frage zu Beginn der Einheit. Schnell waren Antworten gefunden: Strom, Kraft, Nahrung, die der Körper braucht. Was aber nun "Strom" und "Kraft" bedeutet, war nicht ganz leicht zu erklären. Viele Kinder wussten aber schon, wo Strom erzeugt wird: im Kraftwerk, durch Solarkollektoren, durch Windkrafträder und auch durch Atomkraftanlagen. Die Schüler und Schülerinnen konnten bei einem pantomimischen Spiel Hauhaltsgeräte erraten, für die wir täglich Strom benötigen, wie z.B. Fön, Staubsauger, Bügeleisen usw.  

Der Höhepunkt der Einheit war das Erzeugen von Strom in der Klasse. Zunächst mittels einer kleinen Damfmaschine, in der Grillanzünder verbrannt wurden. Dieses Feuer erhitzte den Wassertank der Maschine und erzeugte dadurch Druck, was wiederum bewirkte, dass sich kleine Räder in Bewegung setzten, die über den Dynamo Strom gewannen, der abschließend durch eine kleine Glühbirne sichtbar wurde. Frau Sellhorst verdeutlichte den Kindern, dass große Kraftwerke, wie z.B. Kohlekraftwerke nach dem gleichen Prinzip funtionieren. Wichtig war die Erkenntnis, dass durch die Verbrennung CO2 entstanden ist, das eigentlich wegen des drohenden Klimawandels zu vermeiden gilt.

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Warum das sogenannte "Treibhausgas" für unsere Erde so gefährlich ist, veranschaulichte die Umweltpädagogin durch einfaches, aber sehr einleuchtendes Tafelbild. Die Emotion der Kinder sprach Frau Seelhorst durch die Situation des von Kindern sehr geliebten Eisbärens an. "Die Forscher sind sich einig, dass es in 30 Jahren keine frei lebenden Eisbären mehr geben wird. "Einige Kinder konnten sich dann noch an den Film "Unsere Erde" erinnern, bei dem das Schicksal der Eisbären am Nordpol sehr deutlich wird. Ein wenig betroffen ging es dann zum zweiten Teil der Einheit weiter.

Nun konnten die Kinder selbständig "alternative Ernergie" erzeugen und zwar durch Windräder, die sie durch Pusten in gang setzten konnten oder durch ein Solarauto, das wegen fehlenden Sonnenscheins durch das intensive Licht des Overheadprojektors angetrieben wurde und durch Wasserdruck, der mit Hilfe eines Schlauchs und einer großen Kanüle hergestellt wurde. Das Fazit aus den letzten praktischen Übungen konnten die Schüler eigenständig ziehen: Es wurde bei Anwendung der alternativen Energiegewinnungsmethoden kein CO2 freigesetzt.

Sensibilisiert und gleichzeitig begeistert für ein großes Umweltthema waren die Schüler am Ende der Stunde und hatten gleich gute Vorsätze, wie sie selbst etwas für die Umwelt leisten können: nicht unnötig Licht brennen lassen, mehr mit dem Bus und der Bahn fahren, mehr Fahrrad fahren ...

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So läuft der Dienst der Lehrer

 


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.......und nach dem Unterricht wird die restliche Arbeit mit nach Hause genommen.


( Petra Ortkemper , Elisabeth Günnewig ).

 


 



 



 



 



 



 



 



 



 


 


 


 


 

 



 



 



 



 


 



























































































































































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